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		<title>Thomas Jarzombek: Letzte Meldungen</title>
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			<title>Thomas Jarzombek: Letzte Meldungen</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2012 14:17:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>CDU-Politiker loben Bürgersolaranlage</title>
			<link>http://www.jarzombek.com/de/index.php?id=news_presse_detail0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=56&#38;cHash=122678e07d71c483c9a3179f784c9656</link>
			<description>Berlin/Düsseldorf, 10. Januar 2012 - &quot;Jeder Einzelne kann zur Energiewende beitragen&quot;, so...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin/Düsseldorf, 10. Januar 2012 - &quot;Jeder Einzelne kann zur Energiewende beitragen&quot;, so das Fazit des CDU-Bundestagsabgeordneten Thomas Jarzombek, der heute Vormittag zusammen mit Bürgermeister Friedrich G. Conzen, dem Vorsitzenden der CDU-Ratsfraktion, die Solaranlage auf dem Dach des Düsseldorfer Humboldt-Gymnasiums besichtigte. 2008 hatte die Stadt das Schuldach dem Zusammenschluss einiger Eltern kostenfrei zur Verfügung gestellt und damit grünes Licht für die erste Bürgersolaranlage auf einem städtischen Gebäude gegeben.</p>
<p class="bodytext">&quot;Diese Initiative der Eltern besteht jetzt seit über drei Jahren, aber mit dem Beschluss der Energiewende ist das Thema umweltschonende Stromproduktion so aktuell wie nie. Die Solarstromerzeugung stieg in Deutschland innerhalb von elf Jahren um 300 Prozent. Ihr Anteil lag 2011 bei drei Prozent&quot;, erklärte Thomas Jarzombek.</p>
<p class="bodytext">Bürgermeister Friedrich G. Conzen zeigte sich ebenfalls von dem Projekt angetan: &quot;Besonders freut mich, dass hier ein Dreiklang aus Klimaschutz, pädagogischer Arbeit und bürgerschaftlichem Engagement erreicht wurde. Das begrüßen wir als CDU ausdrücklich, ebenso, dass die Stadt das Dach kostenlos nutzen lässt. Unser Düsseldorfer Klimaschutzprogramm soll keine abstrakte Angelegenheit sein. Deswegen ist es toll, wenn Schülerinnen und Schüler ein modernes Energiekonzept unmittelbar im Unterricht erleben können.&quot;</p>
<p class="bodytext">Die Stadt Düsseldorf, das Humboldt-Gymnasium und die Stadtwerke Düsseldorf unterstützen die Initiative. Betrieben wird die Solaranlage von der Humboldt Solar GbR, deren Gesellschafter mehrheitlich Eltern von Schülern des Gymnasiums sind.</p>
<p class="bodytext">Mit bei dem heutigen Treffen waren auch Winfried Weber, stellvertretender Schulleiter, sowie die beiden Vorsitzenden der GbR, Johannes Thor und Thomas Lennertz. &quot;Die Anlage liegt nach einer recht aufwendigen Planungsphase jetzt mit ihrem Ertrag genau im berechneten Soll. Jährlich werden hier etwa 27.000 Kilowattstunden Strom produziert und damit rund 19 Tonnen Kohlendioxid vermieden. Die Idee, öffentliche Dächer für Bürgersolaranlagen freizugeben, hat uns die Realisierung der Anlage überhaupt erst ermöglicht und sollte bundesweit weiter verfolgt werden&quot;, sagte Johannes Thor.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 14:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Workshop für junge Medienmacher zwischen 16 und 20 Jahren vom 25. bis 30. März 2012 im Deutschen Bundestag</title>
			<link>http://www.jarzombek.com/de/index.php?id=news_presse_detail0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=55&#38;cHash=c088b20689f4b14ce6b88c45254f6d82</link>
			<description>Berlin/Düsseldorf, 3. Januar 2012 - Der Deutsche Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin/Düsseldorf, 3. Januar 2012 - Der Deutsche Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland mittlerweile zum neunten Mal 30 junge Journalisten zu einem Workshop nach Berlin ein. <br /></p>
<p class="bodytext">&quot;Das ist für junge Menschen eine großartige Gelegenheit, das politische Leben und die Medien im Herzen der Hauptstadt hautnah kennenzulernen&quot;, so der Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete Thomas Jarzombek. &quot;Ich würde mich sehr freuen, auch Düsseldorfer in Berlin begrüßen zu dürfen.&quot;</p>
<p class="bodytext">Eine Woche lang hospitieren die Teilnehmer in Redaktionen, begleiten Hauptstadtkorrespondenten, diskutieren mit Abgeordneten aller Fraktionen, besuchen Plenarsitzungen im Deutschen Bundestag und erstellen eine eigene Veranstaltungszeitung.</p>
<p class="bodytext">&quot;Auftrag Gesellschaft. Zwischen Ehre und Amt - Dein Dienst für die Demokratie?&quot; heißt der Titel der Veranstaltung in diesem Jahr. Die Teilnehmer werden sich mit der Rolle des bürgerschaftlichen Engagement - sei es im Ehrenamt, Freiwilligen Sozialen Jahr, Freiwilligen Wehrdienst oder Bundesfreiwilligendienst - im gesamtdemokratischen Getriebe auseinandersetzen.</p>
<p class="bodytext">Bewerben können sich interessierte Jugendliche im Alter zwischen 16 und 20 Jahren mit einem Artikel oder einem Video-/Audiobeitrag zu einem Thema, das auf der Homepage <a href="http://bundestag.jugendpresse.de" target="_blank" >bundestag.jugendpresse.de</a> näher erläutert ist. Für Interessierte aus Düsseldorf steht der Abgeordnete Thomas Jarzombek als Ansprechpartner <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,vjqocu0lctbqodgmBdwpfguvci0fg');" >thomas.jarzombek[at]bundestag.de</a> zur Verfügung. </p>
<p class="bodytext">Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2012.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Düsseldorf wird Karrierecenter Bundeswehr - Rund 1200 Arbeitsplätze bleiben erhalten</title>
			<link>http://www.jarzombek.com/de/index.php?id=news_presse_detail0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=54&#38;cHash=e2ec1716ad6c84f633952ed535e6d174</link>
			<description>Berlin/Düsseldorf, 26. Oktober 2011 - Wie heute Morgen bekannt gegeben wurde, bleiben nach der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin/Düsseldorf, 26. Oktober 2011 - Wie heute Morgen bekannt gegeben wurde, bleiben nach der Entscheidung des Verteidigungsministers, Thomas de Maizière, zur Bundeswehrreform insgesamt 1200 Arbeitsplätze am Düsseldorfer Standort erhalten.</p>
<p class="bodytext">&quot;Erleichtert haben wir die Nachricht aufgenommen, dass es gelungen ist, beinahe alle Arbeitsplätze in Düsseldorf zu erhalten&quot;, freuten sich die Düsseldorfer Bundestagsabgeordneten Thomas Jarzombek und Beatrix Philipp. </p>
<p class="bodytext">&quot;Mehr als ein Jahr haben wir in vielen Gesprächen und Schreiben mit den Beteiligten daran gearbeitet, Düsseldorf als Standort für die Bundeswehr zu erhalten. Ich habe auch den zuständigen Kollegen aus dem Verteidigungsausschuss, Jürgen Hardt, nach Düsseldorf zu einem Treffen mit den Personalräten geholt. Er hat uns die gesamte Zeit über unterstützt&quot;, so Thomas Jarzombek. </p>
<p class="bodytext">&quot;Immer wieder haben wir argumentiert, dass Düsseldorf als einer der wenigen Standorte der Bundeswehr mit zivilem und militärischen Bereich im Einzugsgebiet Ruhrgebiet, Niederrhein und Münsterland erhalten bleiben muss&quot;, so Beatrix Philipp.</p>
<p class="bodytext">Nach Angaben aus dem Bundesverteidigungsministerium werden von insgesamt 1470 Arbeitsplätzen, 620 Dienstposten im Verteidigungsministerium verbleiben und 600 Angestellte in das Bundesinnenministerium überführt mit dem Standort Düsseldorf. Bundeswehr-Dienstleistungszentrum, Kreiswehrersatzamt und Wehrbereichsverwaltung West werden in dieser Form aufgelöst und in neue Behörden wie Karrierecenter der Bundeswehr, Kompetenzzentrum Baumanagement und Bundesamt für das Personalmanagement umstrukturiert. Das Landeskommando NRW bleibt erhalten.</p>
<p class="bodytext">&quot;Wir freuen uns, diese Nachricht den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bundeswehr überbringen zu können. Sie haben lange auf eine verlässliche Entscheidung warten müssen&quot;, so Thomas Jarzombek und Beatrix Philipp. </p>
<p class="bodytext">Die Umstrukturierung der Bundeswehr soll laut Zielsetzung des Reformbegleitprogramms des Bundesverteidigungsministeriums bis spätestens 2017 umgesetzt sein. </p>
<p class="bodytext">&quot;Dadurch bleibt genügend Zeit, um die notwendige Reduzierung des Personals am Düsseldorfer Standort für die Mitarbeiter sozialverträglich zu gestalten und die Behördenstruktur neu zu ordnen&quot;, so Thomas Jarzombek.</p>
<p class="bodytext">In Düsseldorf sind die Wehrbereichsverwaltung West, das Zentrum für Nachwuchsgewinnung West, das Landeskommando NRW und die Bergische Kaserne angesiedelt mit insgesamt 1470 militärischen und zivilen Mitarbeitern.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 12:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pädagogikschüler des Düsseldorfer Theodor-Fliedner-Gymnasiums zu Besuch in Berlin</title>
			<link>http://www.jarzombek.com/de/index.php?id=news_presse_detail0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=53&#38;cHash=c07811e0edc39f560c8c08e919ea66a1</link>
			<description>Am Dienstag, 18. Oktober, besuchten Schüler des Pädagogik-Leistungskurses des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Dienstag, 18. Oktober, besuchten Schüler des Pädagogik-Leistungskurses des Theodor-Fliedner-Gynasiums in Düsseldorf-Kaiserswerth den CDU-Bundestagsabgeordneten Thomas Jarzombek in Berlin. Die Schüler waren zusammen mit ihren Lehrern auf einer einwöchigen Klassenfahrt in Berlin und nutzten die Gelegenheit, ihren Abgeordneten im Bundestag zu besuchen und mit ihm Themen rund um das Internet und die Neuen Medien zu diskutieren. </p>
<p class="bodytext">Besonders beim Thema &quot;Facebook und Datenschutz&quot; entwickelte sich wieder einmal eine angeregte Diskussion: Eine Schülerin beklagte beispielsweise, dass ihr Facebook-Profilfoto bei einer Suche in Google sofort zu finden sei, obwohl sie ihr Profil auf &quot;privacy settings&quot;, also nicht allgemein zugänglich, eingestellt habe. Eine Klassenkollegin ergänzte: &quot;Bei einer gezielten Internetsuche meines Namens werden sogar die Profilfotos meiner Freundinnen als Suchergebnis angezeigt.&quot; </p>
<p class="bodytext">Thomas Jarzombek griff diese Dinge&nbsp; auf, um darauf hinzuweisen, dass der Umgang mit Daten in sozialen Netzwerken ein großes Thema , indessen gesetzlich oftmals nicht eindeutig geklärt sei. Jarzombek: &quot;Beispielsweise unterliegen amerikanische Unternehmen wie Facebook nicht den deutschen Datenschutzgesetzen, da laut Facebook keine Daten in Deutschland verarbeitet werden.&quot; Jarzombek sagte den Schülern zu, die ihm geschilderten Probleme noch einmal zu prüfen und sich damit gegebenenfalls an Google zu wenden.</p>
<p class="bodytext">Ein weiteres Diskussionsthema war Kinderpornograhie im Internet. Hier machte der Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete klar, dass es seiner Ansicht nach nicht mit einer Durchregulierung des Internets getan sei, um diese kriminellen und menschenunwürdigen Vorgänge effektiv zu bekämpfen. Für erfolgversprechender hält Jarzombek hier vielmehr den Weg der versteckten Ermittlungen, um kriminelle Insider, die Netzsperren umgehen, zu identifizieren und sie &quot;dingfest&quot; zu machen. Allerdings räumte Thomas Jarzombek ein, dass auch hier das Internet als weltweites Medium die Politik vor neue (rechtliche) Herausforderungen stelle. </p>
<p class="bodytext">Thomas Jarzombek ist Mitglied der Enquete-Kommission &quot;Internet und digitale Gesellschaft&quot; und Mitglied im Unterausschuss &quot;Neue Medien&quot; und berichtete seinen Gästen von der Arbeit in diesen Gremien und einigen neuen Denkanstößen, die dort momentan geprüft würden. Dazu zählt auch eine sogenannte die Dateninsolvenz. Bei diesem Vorstoß gehe es darum, dass gespeicherte und nie aktualisierte Daten nach spätestens sieben Jahren komplett aus dem Internet gelöscht würden. Desweiteren thematisierte Thomas Jarzombek die Idee, &quot;Identitätsklau&quot; im Internet unter Strafe zu stellen. </p>
<p class="bodytext">Am Ende der Diskussionsrunde ermunterte Thomas Jarzombek seine Gesprächspartner, ihn als Facebook-Freund hinzuzufügen und ihm auf diesem Weg künftig weitere Ideen und Anregungen zu übermitteln.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 16:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Düsseldorfer Jugendrat diskutiert in Berlin mit Thomas Jarzombek</title>
			<link>http://www.jarzombek.com/de/index.php?id=news_presse_detail0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=52&#38;cHash=98c5c59f2269eb025ad460d02f06f723</link>
			<description>Berlin, 30. September 2011 - Am Freitag, 30. September besuchten Vertreter des Jugendrates der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin, 30. September 2011 - Am Freitag, 30. September besuchten Vertreter des Jugendrates der Stadt Düsseldorf den Bundestagsabgeordneten Thomas Jarzombek in Berlin. Ein ganz besondere Freude für Thomas Jarzombek, der sich als Vorsitzender der Jungen Union vor weit mehr als 10 Jahren für die Einrichtung dieses Jugendrates immer wieder stark gemacht hatte.</p>
<p class="bodytext">Besonders bei einem Thema entwickelte sich eine spannende Diskussion: Der Jugendschutz im Internet. Thomas Jarzombek ist dafür in der CDU-Fraktion zuständig und freute sich über den lebhaften Zuspruch. Deshalb war der Austausch mit dem Jugendrat an praktischen Fragen orientiert: Welche Anforderungen muss eine moderne Jugendschutzpolitik erfüllen und wie kann man diese auf das Internet übertragen? </p>
<p class="bodytext">Anfangs sollten die jugendschutzrechtlichen Vorschriften insbesondere dazu dienen, die Minderjährigen vor den Schäden durch Alkohol- und Tabakkonsum zu schützen. Als sich dann das Fernsehen verbreitete, sollten Jugendliche nicht mit unangemessenen Inhalten konfrontiert werden.</p>
<p class="bodytext">&quot;Da das Internet allerdings ein weltweites Medium ist, sehen die Herausforderungen für den Jugendschutz hier anders aus. Die Politik kann und soll auch nicht das Internet durchregulieren, aber wir können zumindest erreichen, dass Jugendliche beim Surfen nicht unerwünscht mit gefährdenden Inhalten, wie Pornographie und Gewalt konfrontiert werden. Dazu müssen die Betreiber von Seiten, die typischerweise von dieser Altersgruppe genutzt werden, wie soziale Netzwerke oder Musikportale etc. ins Visier genommen werden&quot;, erklärte Thomas Jarzombek.</p>
<p class="bodytext">Ein zweites großes Problem sehe die Politik derzeit bei den Themen Cyber-Stalking, Cyber-Mobbing (Verfolgung und Diffamierung im Internet). &quot;Statistisch ist jeder vierte Jugendliche von Cybermobbing betroffen&quot;, sagte der Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete. Gemobbt wird im Netz häufig über soziale Netzwerke, in denen es möglich ist unter falschem Namen ein Konto anzulegen und Andere zu diffamieren. Auch Prominente, wie die amerikanische Sängerin Lady Gaga, weisen inzwischen auf dieses Problem hin.</p>
<p class="bodytext">Deshalb ist Datenschutz und der Umgang mit Daten in sozialen Netzwerken ein großes Thema. </p>
<p class="bodytext">Dazu müsse man aber folgendes wissen, so Thomas Jarzombek: &quot;Amerikanische Unternehmen wie Facebook, haben beim Datenschutz eine völlig andere Denkweise, die sich aus ihrem Verständnis von Informationsfreiheit ergibt. Der deutsche Datenschutz, der sehr streng bei der Weitergabe personenbezogener Daten ist, erklärt sich wiederum aus dem Missbrauch dieser Daten während der nationalsozialistischen Zeit und des DDR-Regimes. Der deutsche Datenschutz kann aber nur greifen, wenn die Unternehmen ihre Daten in Deutschland verarbeiten. Facebook bestreitet das bis heute.&quot;</p>
<p class="bodytext">Deshalb war ein Vorschlag des Jugendrates, mit Aufklärungsarbeit zum verantwortungsvollen Umgang mit personenbezogenen Daten schon im Grundschulalter zu beginnen.</p>
<p class="bodytext">Positiv sei außerdem, dass die Problematik dieser besonderen Form der Schikane durch den modernen Begriff &quot;Mobbing&quot; erstmals benannt werden könne. Es sei notwendig in den Medien Mobbing anzuprangern, aber man müsse auch präventiv arbeiten. Mehr Sport stärke beispielsweise den Teamgeist und vor allem das Selbstwertgefühl der Schüler.</p>
<p class="bodytext">Am Ende hatten die Vertreter des Jugendrates noch eine Idee für eine aktuelles Problem: Das Löschen von kompromittierenden Videos oder Fotos durch Facebook oder YouTube müsse sehr viel schneller ablaufen. 2-3 Tage dauert das Verfahren heute und sei damit viel zu langsam. Auch gefälschte Profile bei Facebook würden erst nach Tagen blockiert. </p>
<p class="bodytext">Vorschläge, die Thomas Jarzombek gerne aufnimmt. Am Ende des spannenden Gesprächs dankte er dem Jugendrat für sein Engagement und freut sich schon auf deren Besuch im nächsten Jahr.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 10:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Politische Informationsfahrt nach Berlin vom 29.Juni - 02. Juli 2011 auf Einladung von Thomas Jarzombek und des Bundespresseamtes </title>
			<link>http://www.jarzombek.com/de/index.php?id=news_presse_detail0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=51&#38;cHash=60af4f6d551c97de062bacd5ab39526c</link>
			<description>Berlin/Düsseldorf, 14.07.2011 - Bereits zum fünften Mal verbrachten Besucher aus Düsseldorf auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin/Düsseldorf, 14.07.2011 - Bereits zum fünften Mal verbrachten Besucher aus Düsseldorf auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Thomas Jarzombek vier Tage in der Bundeshauptstadt. Die Teilnehmer der Informationsfahrt konnten sich über ein abwechslungsreiches und interessantes Rahmenprogramm freuen.</p>
<p class="bodytext">Bei einer Stadtrundfahrt lernte die Gruppe das historische und politische Berlin kennen. Interessante Gespräche ergaben sich für die Besucher im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie im Bildungszentrum des Bundesbeauftragten für Stasi-Unterlagen. Die Geschichte des DDR-Regimes und seines Überwachungsapparates war für die politisch interessierten Teilnehmer besonders bewegend.</p>
<p class="bodytext">Politik hautnah erlebten die Düsseldorfer von der Besuchertribüne im Plenarsaal des Reichstagsgebäudes aus, wo sie eine Stunde lang der öffentlichen Plenarsitzung folgen konnten. Im Anschluss tauschten sie sich im Rahmen einer Diskussionsrunde mit dem Gastgeber Thomas Jarzombek über aktuelle Fragen der Bundespolitik aus.</p>
<p class="bodytext">Den Berliner Besuch rundete eine Fahrt ins nahegelegene Potsdam ab. Hier machte die Gruppe einen Rundgang in der Gedenkstätte des Potsdamer Abkommens, bevor sie dann die Heimreise nach Düsseldorf antrat.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 14:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Thomas Jarzombek wirbt für Ausbildungs-Ass </title>
			<link>http://www.jarzombek.com/de/index.php?id=news_presse_detail0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=50&#38;cHash=7e77ac3a0f0f561645f7a3c0c6dd901a</link>
			<description>Wirtschaftsjunioren suchen engagierte Ausbilder</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin/Düsseldorf, 30. Mai 2011 - Die Wirtschaftsjunioren Deutschland zeichnen gemeinsam mit den Junioren des Handwerks und der INTER Versicherungsgruppe engagierte Ausbilder aus. </p>
<p class="bodytext">Die Auszeichnung &quot;Ausbildungs-Ass&quot; wird vom Düsseldorfer Bundestagsabgeordneten Thomas Jarzombek unterstützt: &quot;Eine gute Ausbildung ist auch in Zeiten lebenslangen Lernens ein wichtiges Fundament für einen erfolgreichen Berufsstart,&quot; sagt Thomas Jarzombek. &quot;Deshalb liegt mir das Anliegen der Wirtschaftsjunioren, engagierte Ausbilder auszuzeichnen, in besonderem Maße am Herzen.&quot;</p>
<p class="bodytext">Das Ausbildungs-Ass, der Förderpreis der jungen deutschen Wirtschaft, wird seit 15 Jahren vergeben und ist mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 15.000 Euro dotiert. Bewerben können sich Unternehmen und Handwerksbetriebe, die sich in hohem Maße für die Ausbildung einsetzen, sowie Schulen und Institutionen in Deutschland, die an außer-, überbetrieblichen oder schulischen Initiativen mitwirken.</p>
<p class="bodytext">&quot;Ich bin sicher, dass sich auch unter den Düsseldorfer Betrieben und Initiativen gute Bewerber finden. Bei uns hat so manches Unternehmen das Potential zum Ausbildungs-Ass. Düsseldorf zeichnet sich durch einen hervorragenden Ausbildungsmarkt aus&quot;, sagt der Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete abschließend. </p>
<p class="bodytext">Die Bewertungskriterien der Jury sind unter anderem die Anzahl und Qualität von zukunftssicheren Ausbildungsplätzen, die Kreativität der Ausbildungsmethoden, der persönliche Einsatz sowie die Effizienz des Engagements.</p>
<p class="bodytext">Bewerbungen sind bis Ende Juli möglich, weitere Informationen gibt es unter www.ausbildungsass.de</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 19:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Thomas Jarzombek: Mehr Toleranz für Kinderlärm</title>
			<link>http://www.jarzombek.com/de/index.php?id=news_presse_detail0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=49&#38;cHash=605f0f805a9fc1855f09d658ddadd529</link>
			<description>Berlin/Düsseldorf. 27. Mai 2011 - Der Bundestag beschloss in seiner gestrigen Plenarsitzung eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin/Düsseldorf. 27. Mai 2011 - Der Bundestag beschloss in seiner gestrigen Plenarsitzung eine Änderung des Immissionsschutzgesetzes. Darin heißt es, dass Geräuscheinwirkungen von Kindertagesstätten und ähnlichen Einrichtungen im Regelfall keine schädliche Umwelteinwirkung darstellen. </p>
<p class="bodytext">&quot;Zwar war Rechtsprechung vorher bereits gegenüber Kinderlärm tolerant, aber in der jüngeren Vergangenheit häuften sich Klagen gegen Kindertagesstätten und Kinderspielplätze, so dass die Einrichtungen sogar schließen mussten. Das darf nicht sein. Wir wollen hier eindeutige Regelungen schaffen, auch um Kinderfreundlichkeit in Deutschland zu stärken&quot;, so Thomas Jarzombek. </p>
<p class="bodytext">Fraktionsübergreifend waren sich die Abgeordneten einig, dass hier Handlungsbedarf bestand. Eine Änderung der Baunutzungsverordnung soll noch innerhalb dieser Legislatur im Rahmen einer Novellierung folgen. Dabei soll es möglich gemacht werden, auch innerhalb reiner Wohngebiete, Kindertagesstätten zu bauen. </p>
<p class="bodytext">&quot;Wir wollen Kinderbetreuung ausbauen und verbessern. Das ist zwingend notwendig für die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Wohnortnahe Kinderbetreuung kann künftig zu einem Wettbewerbsfaktor zwischen Kommunen werden&quot;, so der Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete weiter.</p>
<p class="bodytext">Heute wird darüber hinaus in erster Lesung ein gemeinsamer Antrag von CDU/CSU und FDP aus dem Sportausschuss beraten. Unter anderem fordert die Koalition darin Änderungen im Lärmschutz auch für Einrichtungen, die hauptsächlich von Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren genutzt werden. Dazu gehören Bolzplätze, Skate- und Basketballanlagen. Dabei sollen die Lärmschutzwerte sowie die Öffnungszeiten geprüft werden. &quot;Wir achten aber darauf, die Interessen aller im Blick zu behalten. Familienpolitisch ist das eine positive Entwicklung&quot;, so Thomas Jarzombek abschließend.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 May 2011 15:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jugendschutzpolitiker Thomas Jarzombek zu Besuch bei der Jugendberufshilfe</title>
			<link>http://www.jarzombek.com/de/index.php?id=news_presse_detail0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=48&#38;cHash=fb8463c855035e56675f9e79415797bc</link>
			<description>Integration, Sozialstundenprojekt und &quot;Gelbe Karte&quot; Modell für junge Menschen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Düsseldorf, 19. Mai 2011 ? Bundestagsabgeordneter und Jugendschutzpolitiker Thomas Jarzombek besuchte heute zusammen mit dem Düsseldorfer Sozialdezernenten, Burkhard Hintzsche, die Jugendberufshilfe in seinem Wahlkreis. </p>
<p class="bodytext">&quot;Die Projekte zur Kriminalprävention bei Jugendlichen in Düsseldorf sind vorbildlich und die Erfolgsquote bei erstmalig auffällig gewordenen Jugendlichen enorm&quot;, so Thomas Jarzombek bei dem Treffen.</p>
<p class="bodytext">Mit den Düsseldorfer Projekten münden erstmalig straffällig gewordene Jugendliche nach Urteilsverkündung innerhalb von 15 Werktagen in ein Projekt zur Ableistung ihrer Sozialstunden ein. &quot;Wir wissen aus Untersuchungen, dass bei kriminalpräventiven Maßnahmen die Strafe zeitnah an die Tat folgen muss&quot;, so Thomas Jarzombek. &quot;Diese schnelle Reaktion ist ausschließlich der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen Jugendgericht, Polizei und Jugendhilfe zu verdanken.&quot; </p>
<p class="bodytext">Ein weiteres Problemfeld sind Jugendliche, die zwar noch nicht straffällig wurden, aber ohne einen Schulabschluss oder Beruf sind. &quot;Diese Jugendlichen müssen dringend von der Straße und in eine Beschäftigung oder die schulische Ausbildung integriert werden, damit es nicht erst zu einer kriminellen Karriere kommt&quot;, so Thomas Jarzombek.</p>
<p class="bodytext">&quot;Deshalb werden in unseren Justizprojekten die beiden Problemfelder Jugendkriminalität und Jugendarbeitslosigkeit im Sinne einer Doppelstrategie angegangen&quot;, ergänzt der Geschäftsführer der Jugendberufshilfe, Peter Walbröl.</p>
<p class="bodytext">Doch es gibt aus Sicht der Jugendberufshilfe auch Verbesserungsbedarf seitens der Politik: &quot;Um den Jugendlichen, die an der Schnittstelle zwischen Schule und Beruf stehen, eine Perspektive zu bieten, benötigen wir finanzielle Unterstützung und Befürworter nicht nur vor Ort in Düsseldorf, sondern auch in Berlin. Deshalb freuen wir uns über den Besuch von Thomas Jarzombek&quot;, so Burkhard Hintzsche, Beigeordneter der Stadt Düsseldorf und Aufsichtsratsvorsitzender der Jugendberufshilfe.</p>
<p class="bodytext">&quot;Aus jugendpolitischer Sicht sollten wir solch erfolgreiche Modellprojekte fördern. Deshalb setze ich mich bei Familienministerium und Arbeitsministerium in Berlin dafür ein, weitere Möglichkeiten der Finanzierung und Förderung für die Jugendberufshilfe zu finden&quot;, so Thomas Jarzombek abschließend.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 May 2011 14:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jetzt bewerben: Konrad-Adenauer Stiftung fördert begabte Studierende</title>
			<link>http://www.jarzombek.com/de/index.php?id=news_presse_detail0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=47&#38;cHash=34fd8fb431a6e87d981db89d322fe23f</link>
			<description>Bewerbungsfristen 15. Mai 2011 und 1. Juli 2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Thomas Jarzombek ruft die Abiturienten und Studierenden in Düsseldorf auf, sich bis zum 15. Mai oder zum 1. Juli 2011 um ein Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung zu bewerben. &quot;Hier erhalten Studierende finanzielle und ideelle Unterstützung. Ich würde mich freuen, wenn viele Bewerber aus Düsseldorf diese Chance nutzen&quot;, so Thomas Jarzombek. </p>
<p class="bodytext">Als eines der größten Begabtenförderwerke fördert die Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung junge Studierende. Die Förderung erfolgt unabhängig vom Studienfach und richtet sich gleichermaßen an Studierende an Universitäten und Fachhochschulen. Voraussetzungen für das Stipendium sind ein Abschluss, der zu einem Studium an einer deutschen Hochschule berechtigt, überdurchschnittliche Leistungen sowie der Wille, in unserer Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen. Deshalb erwartet die Konrad-Adenauer-Stiftung von den Bewerbern auch die Bereitschaft zu ehrenamtlichen Engagement. Dieses kann zum Beispiel im politischen Bereich, in der Kirche oder in Organisationen wie der Freiwilligen Feuerwehr liegen. </p>
<p class="bodytext">In Deutschland wird rund ein Prozent aller Studierenden mit einem Stipendium durch ein Begabtenförderwerk unterstützt. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat im vergangenen Jahr mit über 600 Stipendiatinnen und Stipendiaten so viele Neuaufnahmen erreicht wie nie zuvor - Tendenz steigend. Insgesamt fördert die Konrad-Adenauer-Stiftung momentan 2300 Studierende auf dem Weg zum Bachelor oder Master bzw. zum Diplom und den Staatsexamina. Diese erhalten eine finanzielle Förderung bis zu 597 Euro monatlich, je nach BAföG-Anspruch. Davon unabhängig ist das Büchergeld in Höhe von 150 Euro und die finanzielle Unterstützung von bis zu zwei Auslandssemestern.</p>
<p class="bodytext">Die Konrad-Adenauer-Stiftung bietet ihren Stipendiatinnen und Stipendiaten neben der finanziellen Förderung ein umfangreiches und vielseitiges Seminarangebot. Auf Veranstaltungen im In- und Ausland können sie interdisziplinäre Erfahrungen sammeln und Kontakte knüpfen. Besonders Studierenden mit ausländischen Wurzeln und solchen, deren Eltern nicht selbst studiert haben, werden somit wichtige Chancen eröffnet. Am Ende des Studiums begleitet und berät die Stiftung ihre Stipendiatinnen und Stipendiaten auf dem Weg in den Beruf. Für einen Teil von ihnen bietet die Journalistische Nachwuchsförderung (JONA) zudem einen studienbegleitenden, anerkannten Weg in den Journalismus.</p>
<p class="bodytext">Informationen und Bewerbungsunterlagen unter:</p>
<p class="bodytext">www.kas.de/stipendium.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 15:33:00 +0200</pubDate>
			
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